Stiftung

stiftung lebensqualität - wir erforschen die individuelle Lebensqualität.

 

 

 

Schweiz und Siebenbürgen - Siebenbürgen, die Schweiz des Ostens?

Dass Siebenbürgen (Rumänien) die «Schweiz des Ostens» genannt wird, hat nicht nur damit zu tun, dass die Gebirgsregion der Karpaten schweizerisch anmutet. Auch geschichtlich und kulturell lassen sich durchaus Parallelen zwischen der Schweiz und Siebenbürgen ausmachen.
Einen tiefen Einblick in die Geschichte und die derzeitige Situation von Siebenbürgen ermöglicht die Szeklerin Mónika Pakot in ihrem Vortrag. Sie beleuchtet insbesondere das Spannungsfeld zwischen bäuerlichen Familienbetrieben und der industriellen Landwirtschaft. Sie ist von Beruf Politologin und leitet als Expertin für Regionalentwicklung die Stiftung pro-lebensqualität Siebenbürgen – eine Partnerorganisation der stiftung lebensqualität aus Siebnen.

Ort: stiftung lebensqualität, nordring 20, 8854 siebnen
Datum: 16. Februar 2017 ab 19.00 Uhr

 

Helfen Sie mit, das Buch "Sanfte Bewegtheit" zum Druck zu bringen.

Im Mai 2017 erscheint ein neues Buch, das sich auf die Spurensuche nach den Anfängen von Kinaesthetics macht. Es befasst sich mit dem Leben und Wirken von John Graham – einem der einflussreichen Menschen in der Gründerzeit des Vereins für Kinästhetik.

Weitere Informationen zum Buch und zur Vorbestellung

 

 

Schenken Sie Ihren Liebsten Lebensqualität zu Weihnachten

Die Zeitschrift "lebensqualität - Die Fachzeitschrift für Kinaesthetics und zirkuläres Denken" erscheint 4x im Jahr und eignet sich perfekt als Weihnachtsgeschenk.

 

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Neuer Stiftungsrat der stiftung lebensqualität

Am 07. November 2016 wurde Kurt Zibung zum neuen Stiftungsrat der stiftung lebensqualität gewählt. Kurt Zibung ist mit der stiftung lebensqualität seit 2012 ideell verbunden. Er hatte die Idee für die Gründung des mythen-fonds. Im Herbst 2016 hat er sich anlässlich der mythen-fonds Spenderreise einen Einblick in die Arbeit in Rumänien in den Wirkungsfeldern Kinaesthetics und mythen-fonds verschafft.

 

 

Das Projekt „Kinaesthetics Georgien“ ist in Vorbereitung

András Márton und György Petér (Kinaesthetics Romania, Caritas Alba Iulia) und Stefan Knobel (stiftung lebensqualität) gestalten zusammen mit Schukia Tschintscharauli (Kinaesthetics Association Georgian) und Vertretern der Caritas Georgian den Startworkshop für den Aufbau von Kinaesthetics in Georigien.

Weitere Impressionen finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

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mythen-fonds Spenderreise 2016

Vom 11.-17. September 2016 nahmen 14 interessierte SpenderInnen an der
ersten Spenderreise des mythen-fonds nach Siebenbürgen teil.

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Pflegegespräche in der Sr. Liliane Juchli Bibliothek

Am Samstag, 03. September 2016 fanden die ersten Pflegegespräche in der Sr. Liliane Juchli Bibliothek statt.

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Projekt Abschluss "Kinaesthetics Romania"

Im Juli 2016 wird das Projekt "Kinaesthetics Romania", welches vom Erweiterungsbeitrag der Schweizerischen Eidgenossenschaft finanziert wurde, abgeschlossen. Es ist geplant, den Abschluss des Projekts zusammen mit der Feier 10 Jahre Kinaesthetics in Rumänien zu gestalten.

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Sonderbeitrag 125 Jahre Schwyzer Kantonalbank

Der mythen-fonds der stiftung lebensqualität hat im Juni 2015 einen grossen Beitrag aus dem „Sonderbeitrag“ im Rahmen des 125 Jahre Jubiläums der Bank erhalten.
Dieser Beitrag wird für das Arbeitsgebiet „Investition“ des mythen-fonds eingesetzt.

 

Foto der AutorIn

Persönliche Lebensqualität

Ich bin gern mit Frauen zusammen, mag schnelle Autos und esse gerne in teuren Restaurants. Ich liebe diese Sachen und fühle mich darin zu Hause. Je älter ich werde, desto mehr entwickelt sich jedoch Lebensqualität hin zum Wunsch nach Erlebnistiefe. Ich spüre immer deutlicher, was ich eigentlich wirklich will. Manchmal ist es auch heute noch ein teures Restaurant. Wer das ganz ausklammert, ist für mich genauso ein armer Tropf wie jemand, der da hängen bleibt. Lebensqualität ist die Identität mit dem, was für mich anliegt. Das ist schwierig zu definieren, weil jetzt für mich ganz andere Dinge in den Vordergrund rücken. Mein Sohn ist dieses Jahr im Alter von 22 Jahren unerwartet gestorben. Ich möchte, dass er als strahlender Held und genialer Anwalt weiter lebt. Meine Lebensqualität besteht nun darin, herauszufinden, was sein Tod für mich bedeutet und dass ich versuche, damit umzugehen und daraus zu lernen. Lernen ist auch Lebensqualität.

Enno Schmidt, März 2010