Stiftung

stiftung lebensqualität - wir erforschen die individuelle Lebensqualität.

 

 

Pflegegespräche in der Sr. Liliane Juchli Bibliothek

Am Samstag, 03. September 2016 findet in der Sr. Liliane Juchli Bibliothek Pflegegespräche mit Dr. h.c. Schwester Liliane Juchli, Stefan Knobel (Präsident stiftung lebensqualität) und Brigitte Marty-Teuber (Geschäftsführerin Kinaesthetics Schweiz) statt.

Zur Anmeldung und weiteren Informationen

 

 

Projekt Abschluss "Kinaesthetics Romania"

Ende Juni 2016 wird das Projekt "Kinaesthetics Romania", welches vom Kohäsionsfonds der Schweizerischen Eidgenossenschaft finanziert wurde, abgeschlossen. Es ist geplant, den Abschluss des Projekts zusammen mit der Feier 10 Jahre Kinaesthetics in Rumänien zu gestalten.

 

 

Blütenstaubwirtschaft - Wenn Dinge zu Daten Werden

Es ist ein unscheinbares Büchlein. Unscheinbar, wenn es nur so daliegt – aber umso gewaltiger, wenn man es liest. Stefan Knobel hat mit dem Autor Georg Hasler gesprochen.

Das Inverview erscheint in der zeitschrift "lebensqualität - Fachzeitschrift für Kinaesthetics" Ausgabe 02/2016.

Zum Artikel

 

 

Ein Film, der Pflegegeschichte lebendig werden lässt.

Sr. Liliane Juchli spricht auf der Kinaesthetics Fachtagung in Leipzig über die Aktivitäten des täglichen Lebens (ATL) und menschenwürdige Pflege. Weitere Informationen zum Film "Die Entstehung der Aktivitäten des täglichen Lebens (ATL) - Eine Reise durch die Entstehungsgeschichte und die Bedeutung heute" finden Sie hier.

Der Erlös des Films kommt der Sr. Liliane Juchli Bibliothek zu Gute.

 

 

Sonderbeitrag 125 Jahre Schwyzer Kantonalbank

Der mythen-fonds der stiftung lebensqualität hat im Juni 2015 einen grossen Beitrag aus dem „Sonderbeitrag“ im Rahmen des 125 Jahre Jubiläums der Bank erhalten.
Dieser Beitrag wird für das Arbeitsgebiet „Investition“ des mythen-fonds eingesetzt.

 

Foto der AutorIn

Persönliche Lebensqualität

Persönliche Lebensqualität für mich, kann ich mit dem Begriff Integration zusammenfassen. Ich möchte eine Balance herstellen zwischen meinen ganz intimen Ansprüchen, meinen sozialen und familialen Ansprüchen. Es geht darum, diese integrieren zu können und nicht wählen zu müssen. Dass ich als Vater oder Ehemann nicht eine ganz andere Rolle spielen muss, als in der Rolle des Vorgesetzten im Institut. Ich möchte nicht in unterschiedlichen Rollen unterschiedliche Personen sein. Ich möchte nicht in unterschiedlichen Situationen einen ganz anderen Hut aufhaben müssen. Joseph Beuys hat das gut vorgelebt: Er hat immer den selben Hut getragen.

Theo Wehner, Februar 2011